Sonntag, 29. September 2019

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

Die Suche nach der Freiheit, die uns alle als Individuen ein Leben lang  bewegt und darüber hinaus auch ganz Deutschland und andere Völker und Nationen, ist ganz zentral mit der Suche nach dem Schönen, mit dem "ästhetischen Leben und Erleben" verknüpft. Friedrich Schiller begründete dies wie folgt:

"Weil es die Schönheit ist, durch welche man zur Freiheit wandert!"

Das Zitat stammt aus Friedrich Schillers programmatischer philosophischer Schrift: "Die ästhetische Erziehung des Menschen".

"KULTUR MAINZ" Bringt Kultur Voran!

Friedrich Schiller meinte mit "Schönheit" vor allem anderen sonst den "ästhtetischen Schein", das "schöne Scheinen der Ideen und Ideale", das in seiner reinsten Form in der freien und von der unliebsamen Wirklichkeit gereinigten Kunst zu Tage tritt, die sich ihrerseits im grellen Lichte des kulturellen Lebens dem Betrachter feil bietet.

In der Kultur, im kulturellen Leben, im "ästhetischen Leben und Erleben", d.h. konkret: Im so wechselseitig wie fruchtbar zu bezeichnenden freien Zusammenspiel der verschiedenen Künste untereinander, tritt vor unseren Augen die Welt der Ideen, der Ideale und mit ihr die höhere Wahrheit und Wahrhaftigkeit leuchtender, bunter und farbenfroher als überall sonst in unserer Welt zum Vorschein. 

Das jedenfalls besagt der philosophische Idealismus von Friedrich Schiller. Darum ist Friedrich Schiller hier in Mainz an zentraler Stelle schon im 19. Jarhundert ein Denkmal gesetzt worden.

Ohne das sinnliche und schöne, zugleich aber auch wahre und wahrhaftige „Scheinen der Ideen und der Ideale“, ohne das
"ästhetischen Leben und Erleben" und die damit verbundene Suche nach der Schönheit in der Sphäre der Kunst, keine Wahrheit, keine Wahrhaftigkeit!  

Wahrheit, Wahrhaftigkeit und damit Wissen aber sind Macht und führen uns zu Selbsterkenntnis und Selbstbeherrschung und damit aus der Gefangenschaft und Ohnmächtigkeit, aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zurück in die Freiheit.
Zu deutsch "Ästhetik" kommt übrigens von altgriechisch "aisthesis" für "Wahrnehmung", "Empfindung", "Sinnlichkeit". Drei Oberberiffe, drei Schlüsselbegriffe und "Sinnlichkeit" zudem ein Zauberwort und ein Schlüssel für die romantische Idee einer "Wiederverzauberung der Welt"! 

- Schön und gut, finden wir und wir stimmen darin mit dem philosophischen Idealismus Friedrich Schillers und seiner Apologeten Immanuel Kant und Georg Wilhelm Friedrich Hegel überein, die als Leitidee und Hauptideal ihrer Philosophie des Idealismus stets die Trinität, die "heilige Dreifaltigkeit" des Wahren, Schönen und Guten predigten...
Unsere Flyer / Knacken wir die 5000er-Marke bei Facebook!

Die Mainzer Kultur, das kulturelle Leben in Mainz atmen gleichsam durch die Sphäre der Kunst, insbesondere durch die zeitgenössische Kunst den Weltgeist!


Unser an die Sinne gekoppeltes, gesteigertes ästhetisches, zu deutsch "sinnliches" Erleben, unsere Einbildungskraft macht uns in der aktiven Teilhabe an der Kultur unserer Stadt und dort an Ihrer Kunst, die sich in ihr in 2000 Jahren historisch entwickelt, kreiert und entfaltet  hat und die sich bis heute in ihr stetig weiterentwickelt, rekreiert und weiter entfaltet, die Ideen und die Ideale hinter den Dingen sichtbar.

In der Mainzer Kultur, im kulturellen Leben unserer Heimatstadt und dort zuallererst in der zeitgenössischen Kunst setzt sich die Wahrheit, die Wahrhaftigkeit des zunächst "nur Seienden" ins Werk, d.h. mit einem Wort: Die Wahrhaftigkeit dessen, was ist. Ja!

Im Sinne einer zum Einen historischen, zum Anderen gegenwärtigen Wahrhaftigkeit bedeutet dies zuallererst für uns Mainzerinnen und Mainzer die Einsicht in die Notwendigkeit von Sühne und Verantwortung gegenüber den Verbrechen an den Juden und Andersdenkenden während der Naziherrschaft in den Jahren 1933-1945!

Deutsch-jüdisches Verhältnis / Geschichte und Tradition  / Die Fastnacht:

Hier in unserer Stadt werden das deutsch-jüdische Verhältnis und der schon 1000 Jahre währende Dialog der beiden Kulturen sehr gepflegt und stetig perpetuierend durch Kunstausstellungen, Festivals, Kultur-Tage und Kultur-Aktionen sinn- und augenfällig gemacht, wie jüngst noch am Rheinufer bei einer Fotoausstellung über unsere jüdische Minderheit und die Nazidiktatur und den zweiten Weltkrieg und dann auch seit Neuestem durch die goldenen Stolpersteine im Stadt-Zentrum und auch außerhalb davon. 


Der post-moderne Neuentwurf und Neubau der großen jüdischen Synagoge in der Mainzer Neustadt legt von der Verwurzelung der Juden in Mainz vom Mittelalter bis heute in 2019 A.D. ebenfalls ein beredtes Zeugnis ab.

Wahrheit und Wahrhaftigkeit setzt sich vor unseren Augen im Stadtbild, ja sogar auf dem Bürgersteig anschaulich ins Werk! Hier explizit durch Kunst und Architektur und im direkten Bezug auf die Shoa bzw. den  "Holocaust"...
- Es ist bis heute sehr, sehr Vieles im Hinblick auf die Mainzer Kultur und das kulturelle Leben in Mainz, seine Geschichte und heutige Gestalt, aber auch über seine vielen, verschiedenen Nuancen und Facetten, seine vielgestaltigen, teils historischen, teils gegenwärtig-situativen Erscheinungsweisen gesagt worden und das am nachdrücklichsten und wahrhaftigsten im freien Spiel der zeitgenössischen Kunst und in der in ihr weiter fortschreitenden Apotheose von Mainzer Stars und Sternchen. 

Studieren Sie die Lebensläufe, die Biografien herausragender Mainzer Kulturschaffender und Künstler quer durch die zurückliegenden Jahrzehnte! Mainz ist eine echte Kultur-Metropole am Rhein. Der Mainzer "Walk of Fame" am Mainzer Proviantamt zwischen Münster- und Schillerplatz zeigt das für unsere Heimatstadt wie das Vorbild in Hollywood für Los Angeles sehr deutlich auf!

Auch über uns Mainzerinnen und Mainzer als städtische Lebens- und Schicksalsgemeinschaft, unsere Alltagskultur und unsere allgemeine Umgangs- und Lebenskultur, unsere Sprach- und Dialogkultur, ja sogar über unsere Esskultur von den Anfängen bis heute und im fortschreitenden Wandel der Zeiten, Geschmäcker und Moden konnte bis heute Vieles in Erfahrung gebracht, herausgearbeitet, festgehalten und kommuniziert werden. 

Das Mainzer Stadthistorische Museum auf dem Gelände der Zitadelle begleitet diesen Prozess der Erkenntnis und Aufklärung durch stetig wechselnde thematisch und wissenschaftlich sehr gut dokumentierte Ausstellungen auf außerordentlich interessante, attracktive und nennenswerte Weise.

Die aktuelle Ausstellung widmet sich noch bis Sommer 2020 dem Thema „Ballone – Luftschiffe – Flugmaschinen“. Schaun Sie doch mal dort vorbei! 

Stadthistorisches Museum Mainz  / Zitadelle 1

Eine Idee für Ihre Wochenendgestaltung? Es lohnt sich ganz sicher für Sie...

Zu Ihrer Information: Auch das Institut für Kunstgeschichte an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität sammelt wie wir von _"KULTUR MAINZ" Kultur voranbringen_ derzeit wertvolle Fakten und Informationen und wissenschaftlich zu verwertende Daten zur Mainzer Kultur und zum kulturellen Leben in unserer Stadt und zur Situation der zeitgenössischen Kunst, und es werden dabei darüberhinaus, wie bei uns auch, neue Kontakte zu Mainzer Kultur- und Kunstschaffenden geknüpft  

- Es freut uns sehr und ehrt uns, Sie hier auf unserer Seite auf dieses interessante studentische Projekt aufnerksam machen zu dürfen! 

Prof. Dr. Wedekind: "Die Kommunikation befördern helfen!"

Infos, News und schlagende Neuigkeiten zur Mainzer Kultur, zum kulturellen Leben in Mainz und hier besonders zur zeitgenössischen bildenden Kunst, Veranstaltungsplanung, Werbung für Kulturschaffende und Kulturveranstalter, Networking, Kommunikation und Interaktion:

In der kunstgeschichtlichen und kultur- und kunstwissenschaftlichen Forschung der Johannes Gutenberg-Universität sind aktuelle Richtwerte, Erfahrungswerte, Fakten, Informationen, Daten und "Qualia" von großem Wert. - Wir unterstützen das "Mainzer Institut für Kunsgeschichte" und auch Sie hierbei ausdrücklich sehr gerne. Packen wir es gemeinsam an!

Was sind im Hier und Jetzt die Fragen an die Mainzer Kultur, an das kulturelle Leben in unserer so alt-ehrwürdigen Domstadt, bzw. in der  jung gebliebenen Landeshaupt-, Universitäts- und Medienstadt Mainz? - In der "Stadt Gutenbergs"?
Fragen an unser Herz, an unseren Verstand...

Was liegt uns in den Belangen der Mainzer Kultur, in den näheren Angelegenheiten des kulturellen Lebens unserer Heimatstadt auf dem Herzen, im „goldenen Mainz“, wie wir Einheimischen zu sagen pflegen, bzw. in "Mayence", wie Mainz seit der Zeit der Mainzer Republik von 1793 im Französischen benannt ist, in "Magenza", wie Mainz bei den Juden heißt? - "Moguntiacum" hieß Mainz übrigens bei den Römern.

Was sind unsere Fragen an die Mainzer Kultur, an das kulturelle Leben in Mainz? 

- Fragen an unser Herz, an unseren Verstand... 

Wir von _"KULTUR MAINZ" Kultur voranbringen_ stellen sie uns als Projekt-Gruppe selbst jeden Tag neu und dies auch in Zukunft gerne mit Ihnen zusammen! Im Hinblick darauf verstehen wir auch unser Motto...

 "KULTUR MAINZ" Bringt Kultur Voran!

Zum Thema "Römisches Mainz", also speziell zu Mainz als einer römisch-antiken Kolonie und militärischen Bastion am Rhein, aber auch im Hinblick auf viele weitere für Sie wertvolle Infos und Antworten auf Fragen zur Exploration und näheren Erkundung der Stadt in Historie und Gegenwart, empfehlen wir Ihnen hiermit gerne die sehr informative Seite des "Mainzer Tourist Service Centers":

Mainz - Lebenslust am Rhein / Römisches Mainz und Vieles Andere sonst... 

In der näheren Beschäftigung und Auseinandersetzung mit im archäologischen Sinne, oder unter kunsthistorischen Gesichtspunkten relevanten und interessant erscheinenden Artefakten oder Kunstwerken, als auch im Hinblick auf das zeitgenössische Kunstschaffen,  also die bildende Kunst, die Musik, das Theater, die Literatur, das Kino, den Film, die Fotografie, das Kunsthandwerk und das Design vollzieht sich in uns ein sich stetig steigernder Prozess der Erkenntnis und der Aufklärung, ein Prozess der tieferen Erkenntnis der Welt und des Weltgeistes und des eigenen Ich als Individuum inmitten der Kultur, im kuturellen Leben. 

Der Weltgeist und wir selbst kommen hier zu uns...

Das nennen wir im Bezug auf den Weltgeist "Aufklärung" und im Bezug auf uns selbst mit einem Wort "Selbsterkenntnis" oder "Erleuchtung"! 

- Selbsterkenntnis oder Erleuchtung durch eine aktive Teilhabe an der Mainzer Kultur, am so vielseitigen wie anspruchsvollen kulturellen Leben unserer Stadt, im ästhetischen Leben und Erleben, im Fluss der Zeit, im Wandel der Jahreszeiten und an jedem Tag des Jahres wieder neu, ganz so wie die Feste fallen! Frisch, fromm und frei...

Dr. Timothy Leary, ein berühmter, amerikanischer Psychologe und Bewusstseinsforscher, sagte einmal: 

"Eine wirkliche Revolution im absoluten und endgültigen Sinne, kann nur durch eine absolute und endgültige Revolution unseres Bewusstseins eingeleitet werden, alle anderen Revolutionen haben uns nichts gebracht!" (frei zitiert)
Wir sagen deshalb hiermit nocheinmal ganz herzlich mit Timothy Leary ganz international  "Hallo" und "Guten Tag"!,"Hello" and "A good day"!, "Bonjour"!, "Ciao"!, "Hola" y "Buenos días"!, "Dobryy den'"!, "Ni hao"!, "Konichiwa"!, "Shalom"!, "Salam"!, "Merhaba"!, "Salve"!

Und wir geben Timothy Leary vor dem Hintergrund des Gesagten voll und ganz recht. Sie auch? 


Timothy Leary  meinte im Grunde genau dasselbe wie Friedrich Schiller, er drückte es nur anders, moderner und zeitgemäßer aus: 

"Tune in, turn on, drop out!"
Chapeau! - In der Kultur, im kulturellen Leben, im kulturellen und inter-kulturellen Dialog, und da besonders im hoffentlich so kommunikatiiven und interaktiven wie auch genussvollen, zugleich aber auch emotional und gedanklich reflektierenden, kritischen Umgang mit der zeitgenössischen Kunst, lernen wir, uns selbst zu hinterfragen! Hier trainieren wir unsere Einbildungs- und Urteilskraft, unseren Geist, unsere geistigen, mentalen Kräfte.

Hier lassen wir uns belehren, vor allem aber erfreuen und im besten Falle sogar emotional, sinnlich und auch geistig-intelektuell positiv bewegen und überraschen. Das ist immer auch eine gewisse Art von "Reinigung", "Läuterung", von "Katharsis"!

So kommen wir uns nach und nach selbst näher, erkennen wir uns dann schließlich selbst!

- Selbsterkenntnis aber ist per Definition das Hauptelement aller Welterfahrung und der Richtwert aller individuellen Freiheit: 

"Gnothi seauton!" / "Erkenne Dich selbst!"

Das genau hatte auch einst über dem berühmten antiken Orakel zu Delphi gestanden, schon vor über 2000 Jahren. - Aus gutem Grund!

"Erkenne Dich selbst!": Bis heute in unserer Genese zu einer möglichst vollkommenen und an Geist und Seele gesunden Persönlichkeit im höchst möglichen Einklang mit unserer Umwelt und der Kultur, die uns im täglichen Leben, im Alltag umgibt, mit der Kultur, in der wir leben und dort im möglichst harmonischen Einklang mit unseren Mitmenschen als kultiviertes, soziales und politisches Wesen, eine primär und zentral zu setzende Maxime! Oder etwa nicht?

Das altgriechische "Gnothi seauton", zu deutsch schlicht "Erkenne Dich selbst!", ist auch heute noch und heute sogar noch mehr denn je zumindest eine sehr wichtige Wegmarke, ein "Meilenstein" für jeden Einzelnen von uns als Individuum und zugleich eine wesentliche Grundvoraussetzung für unser Handeln im Alltag und für unsere alltäglichen zwischenmenschlichen und sozialen Beziehungen.

Der spielerische, intuitive und freie Austausch von Wahrnehmungen, Gefühlen und Gedanken in der Mainzer Kultur, im alltäglichen Wandel und "Fluxus" des kulturellen Lebens in Mainz und im in ihm und in der Zeit fortschreitenden kulturellen und inter-kulturellen Dialog, im Besonderen aber unsere mit dem gleichermaßen möglichst spielerisch, intuitiv und frei, als auch möglichst befriedigenden Kunstgenuss einhergehende, kunstbezogene Kommunikation und Interaktion, bei gleichzeitiger kritischer und selbsthinterfragender Reflektion, können pädagogisch geschult werden. 

- Das nennt man dann frei nach Friedrich Schiller "Kunsterziehung" oder "Die ästhetische Erziehung des Menschen" und wir von _"KULTUR MAINZ" Kultur voranbringen_ wollen Ihnen hierbei als kulturinteressierter Mainzerin und kulturinteressiertem Mainzer gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Folgen Sie unseren Empfehlungen! Sie werden profitieren...

Die zeitgenössische Kunst mit ihren mal kitschig, mal grotesk, mal surreal, mal futuristisch oder gar phantastisch, vieleicht am Ende und zu guter Letzt einfach nur "wunderbar" in Erscheinung tretenden Pointierungen, Kontrasten, Facetten und Details lässt sich analytisch hinterfragen, begrifflich fassen und kritisieren. Kultur- und Kunstkritik fließen dabei zusammen. Auch wenn kultur- und kunstbezogene, ästhetische Urteile reine "Geschmacksurteile" und keine "Vernunftsurteile" sind, lässt sich in Vieles, was die Kultur und die Kunst betrifft intersubjektiv definieren und somit auch objektivieren.

Friedrich Schiller ist hier ein gutes Beispiel. Der Dichter hat seinerzeit mit seinen großen, bis heute beliebten Dramenenwerken wie "Die Räuber", "Wallenstein" oder "Don Carlos" stets über die Kunst hinaus die Gesamtheit von ethisch-sittlichen Normen, Grundsätzen, Werten, die das zwischen- menschliche Verhalten einer Gesellschaft regulieren, thematisert. 

Schiller forderte von der Kunst und insbesondere vom Theater die Kritik an der öffentlichen Moral und am sittlichen Empfinden und Verhalten des einzelnen Individuums. Auch das meinte er mit "Der ästhetischen Erziehung des Menschen". - Sehr treffsicher und zukunftsweisend, finden wir. So kann es weiter gehen!

Zudem ist Eines mehr als klar: Die mit dem ästhetischen Leben und Erleben, mit unserem ästhetischen Vergnügen, mit dem Kunstgenuss einhergehenden Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken und Reflektionen, insbesondere aber unsere existenziellen Wahrnehmungen von Freude, Mitgefühl, Sympathie und Zuneigung oder aber von Angst, Abneigung und Ablehnung, von Zärtlichkeit und Liebe oder aber von purem Ekel, von Abscheu, von Ablehnung und von Wut, Agression und Hass rufen als rein intuitive, unwillkürliche und spontane emotionale Gewissheiten, sowohl im persöhnlichen als auch im politischen Sinne relevante Fragen auf den Plan. 

Gerade diese Fragen an uns und an die Kultur sind es, die einen reichhaltigen, einen großen, tragenden und unschätzbaren Wert für uns und andere mit sich im Gepäck führen! Wie arbeiten wir unser ästhetisches Erlebnis auf, wie verabeiten wir unseren Kunstgenuss?

"Not to know all the answers, but to understand the questions!

Ästhetik: Farben, Formen, Gedanken und Emotionen...

Das öffentliche Leben in Mainz und auch die sonstigen Vorgänge in der Welt um uns herum, im weitläufigeren kulturellen, sozialen, wie auch im politischen Sinne, werden in der Mainzer Kultur, im kulturellen Leben in Mainz von uns sowohl kritisch hinterfragt und reflektiert, dadurch aber auch zentral mitbestimmt und determiniert.

Am Akzentuiertesten und Nachdrücklichsten geschieht dies in der Sphäre der zeitgenössischen Kunst, in der zeitgenössischen bildenden Kunst, aber auch zum Beispiel im zeitgenössischen Theater, das sich in Mainz mit dem Programm im großen und im kleinen Haus des "Mainzer Staatstheaters" das ganze Jahr über, auf eine, wie wir finden, ganz großartige, unverwechselbare und attracktive Weise, repräsentiert findet:

Staatstheater Mainz / Der Spielplan für 2019/2020

Das Mainzer „Unterhaus“ sollte hier an dieser Stelle noch als ein weiteres  typisches Beispiel für eine so reichhaltige, so diskursive wie polarisierende und in jedem  Fall sehr anspruchsvolle Mainzer Kultur, als ein weiterer Hot-Spot des kulturellen Lebens in Mainz Erwähnung finden.

Im Mainzer „Unterhaus“ werden Kabarett, Lied und Chanson, Comedy und alle Mischformen der Kleinkunst gepflegt. Es gilt in Deutschland als eines der bedeutendsten Zentren für Kleinkunst. 


Unterhaus / Mainzer Forum-Theater / Für Toleranz und gegen Fremdenhass

Auch in der sehr lebendigen und sehr niveauvollen und künstlerisch avancierten Mainzer Musikkultur, in der Klassik, Jazz und Pop- und Rock-Musik geboten werden, zeigt sich Mainz kulturell und künstlerisch von seiner besten Seite! Auch hier liegt die Mainzer Kultur mit der Nase vorn...

Der "Mainzer Musiksommer" mit dem Schwerpunkt auf Klassischer Musik, Renaissance-Musik und Jazz lockt bspw. als Festival der Superlative jedes Jahr Juli/August mit beeindruckenden Spielorten wie St. Stephan (weltweit berühmt wegen der Marc Chagall-Fenster) oder Schloss Waldhausen im Lennebergwald tausende Mainzerinnen und Mainzer und Besucher von Außerhalb in Deutschland und auch aus dem Ausland an, die sich hier ganz der Welt des Klangs hingeben und dem ästhetischen Vergnügen und Hochgenuss der Musik.

Die Mainzer "Villa Musica", die ganzjährig mit hochkarätgen, meistens ausgebuchten Veranstaltungen im Bereich der Klassischen Musik aufwartet, ist seit eh und je eine feste Instititution in der Mainzer Kultur, eine tragende Säule des musikalischen Lebens in Mainz und zugleich auch ein logistischer und ideeller Förderer des "Mainzer Musiksommers"!

Willkommen bei "Villa Musika"! - Infos / Termine / Spielstätten / Spielorte 

Mit einer breiten Range von internationalen Topstars ist "Summer in the City" ebenfalls in jedem Jahr in den Monaten Juli und August ein unwiderstehliches musikalisches Highlight. Hier geben Pop- und Rock-Musik den Ton an!

Dreh- und Angelpunkt, atmosphärisch unschlagbar, ist hier die historische Zitadelle, mit ihrem herausragenden Blick über Mainz und der gewaltigen Dom-Kulisse. Aber auch das unmittelbar am Rhein gelegene, neu hergerichtete, mondäne Gelände des ehemaligen Mainzer Zoll- und Binnenhafens und das Kulturschiff Cassian Carl auf dem Rhein dienten bisher als alternative Verantaltunsgorte für das musikalische Happening der Spitzenklasse. 

Der Frankfurter Hof in der Mainzer Altstadt, seines Zeichens  ein so renommiertes, wie beliebtes kulturelles Zentrum in Mainz ist traditionell und auch in 2020 der logistische und ideelle Partner von "Summer in the City": 

kulturplus Frankfurter Hof / "Summer in the City" / Konzerte 


Internationale und einheimische Stars haben den "Frankfurter Hof" über das Rhein-Main-Gebiet hinaus zu einem Begriff gemacht. Sein Kulturprogramm lebt von einem Genremix aus nationalen, internationalen und lokalen Kulturschaffenden und Künstlern sowie multikulturellen Angeboten aus Klassischer Musik, Theater, Kunst-Ausstellungen und Popkultur. 

Erwähnt werden sollte hier zuguterletzt auch das  „Open Ohr“ - Festival, das wie "Summer in the City" auf dem Gelände der Zitadelle veranstaltet wird, immer an Pfingsten. 

Das „Open Ohr" ist das älteste Festival seiner Art in Deutschland und Anziehungspunkt für jährlich ca. 11.000 Besucherinnen und Besucher. 


Die ehemalige barocke Festungsanlage, die Zitadelle in Mainz, ist nicht nur ein wunderschöner, atmosphärischer und historischer Ort, sondern ein besonderes Festivalgelände, das genug Platz für ein breit gefächertes Musik-, Theater-, Kabarett- und Filmprogramm sowie zahlreiche Podiums- diskussionen, Gesprächsforen und Workshops bietet. Mainz zeigt sich hier von seiner ganz besonderen Seite.

Zusammengefasst:

In der Kultur, im Fluss- oder "Fluxus" des kulturellen Lebens entlang unseres Esprits oder "vitalen Elans", entlang unseres Credos, in unserer im Idealfall so so spielerisch, intuitiv, frei wie möglich und gleichzeitig emotional-intelligent und reflektiert, wie im umgekehrten Sinne lediglich voller Genuss und Freude ins rein Sinnliche oder aber im Rausch bis zur Extase hin gesteigert in Erscheinung tretenden existenziellen Wahrnehmungen, Gefühlen, Gedanken, Reflektionen, Bewertungen und Urteilen kommen wir ganz zurück zu uns selbst und zurück zu unserer Freiheit von den Zwängen des privaten und beruflichen Alltags, zurück zu einer Freiheit von unseren Sorgen, Nöten und Beschwerden. 

Immer dann wenn wir in den interkulturellen Dialog in unserer Heimatstadt einsteigen, wenn wir uns auf das kulturelle Leben in Mainz einlassen und auf die kultur- und kunstbezogene Kommunikation und Interaktion sind wir auf dem richtigen Weg, weil es die Schönheit ist, durch welche man zur Freiheit wandert!

In der Kultur, im kulturellen Leben, im ästhetischen Leben und Erleben, im Kunstgenuss kann sich unser Bewusstsein losmachen, rekreieren und befreien. Hier kommen zusammen und zu uns. Hier können wir schließlich ganzheitlich gesunden...

Insbesondere die Mainzer Kultur, das kulturelle Leben, das "Savoir vivre", die Lebensart in der so alt-ehrwürdigen, wie zugleich auch keck, jung, aufgeweckt und "spritzigen" Kultur-Metropole am Rhein ("Spritzig"? - Mainz ist seit Juni 2008 Mitglied im "Great Wine Capitals Global Network"! Haben Sie das gewusst? - Hmmm...) und die in ihr zu Tage tretenden künstlerischen Leistungen der hier ansässigen Kultur- und Kunstschaffenden sowie der hier angereisten Kulturschaffenden und Künstler, sind seit eh und jeh eine ganz und gar ganzheitliche Angelegenheit, eine Sache gleichermaßen für den Körper, den Geist und die Seele!  

Allem voran die "Fünfte Jahreszeit", die immer am 11. 11. in Mainz eingeläutet wird und die Mainzer Fastnacht sind für die Definition der Mainzer Kultur und Lebensart das beste und griffigste Beispiel!

Die traditionelle "Meenzer Fastnacht": Hellau!

An Fastnacht, in der 5. Jahreszeit, tags auf dem Rosenmontagszug oder dann am Abend bei "Mainz wie's singt und lacht" zu Hause im ersten oder dritten Programm von der Couch aus in der ARD oder im SWR-Fernsehen kommen wir voll und ganz auf unsere Kosten...

Ob live vor Ort, oder aber vorm Fernseher: Wir Mainzerinnen und Mainzer und die vielen tausend anderen Freunde, Förderer und Fans der Mainzer Fastnacht lassen hier geschlossen und vollkommen spielerisch unserem ästhetischen Erleben und unserem ästhetischen Vergnügen freien Lauf und geben uns jetzt ganz und gar dem Schönen und „dem schönen Scheinen der Ideen“ hin, lachend, lauhals krakehlend, singend und tanzend oder einfach nur meditierend. Dafür ist die Mainzer Fastnacht in aller Welt berühmt und berüchtigt!

Die Fastnacht, die in Mainz traditionell einen politisch-literarischen Anstrich hat, lässt dann aber die Ideen und Ideale nur äußerst "vexierspiegelartig" vor den Augen hervortreten, auf skurile oder groteske Weise verfremdet oder aber ganz und gar verkehrt herum, in der kunstvollen und detailverliebten Gestaltung der Motiv-Wagen während des Umzugs durch die Mainzer Innenstadt am Rosenmontag genauso wie in den bis zum Aschermittwoch sich gegenseitig überbietenden, teils rhetorischen, teils artistischen Darbietungen und Einlagen im Rahmen der vielen verschiedenen Fastnachts-
Veranstaltungen, bzw. in den unzähligen Prunksitzungen der vielen verschiedenen, alteingesessenen, traditionellen Mainzer Fastnachtsvereine.

Der Mainzer Carneval Club (MCC) führt hierbei traditionell die Fastnacht sowohl auf dem Rosenmontagszug mit seinem Motivwagen, als auch in den "Büttenreden" seiner Protagonisten in der politisch-literarischen Fernseh-Fastnacht ganz vorne mit an! 

Hier die offizielle Website des "Mainzer Carneval Club" (MCC)

- Jetzt ist es der "Till", die an Till Eulenspiegel angelehnte Symbolfigur der Mainzer Fastnacht, die uns den Spiegel vorhält und uns sagt wer wir sind...

Lesen Sie den folgenden Artikel über eine Mainzer Fastnachtsveransatltung / Ein exklusiver journalistischer Beitrag von Henning Berg M.A.

"Am Rosenmontag in Mainz am Rhein", wie ein alter Fastnachtsschlager sagt: Man muss dabei gewesen sein! - "Humba humba humba täterä!" heißt es dann am Ende, "Die Karawane zieht weiter! Der Sultan ist tot! - Es lebe auf das Prinzempaar! Prost!, Hosianna! Und ein dreifaches Hellau!"!

Kommen Sie rum, wenn das nächste Mal wieder Fastnacht ist hier bei uns in Mainz am Rhein! - Dabei sein ist Alles... Hier noch für Sie ein letzter, weiterführender Link:

Das Mainzer Fastnachtsmuseum / Museum und Archiv

Unsere Projektidee / anvisierte Zielsetzungen:

In erster Linie ist _"KULTUR MAINZ" Kultur voranbringen_ ein junges Startup Projekt und ein Unternehmen im World Wide Web, bei Facebook und im wahren Leben offline.

Im "Zeitalter von Web 2.0" und Folgende, von Facebook, Twitter & Co. soll ein individuelles und exklusives, im Kern webbasiertes Kultur-Portal, eine "Neue Seite für die Mainzer Kultur" ins Leben gerufen werden und ein neues, attraktives Netzwerk für Kulturschaffende und Kulturveranstalter in Mainz. 

Von dem Zuwachs an öffentlichem Interesse im Internet und zudem über das Internet hinweg auch im wahren Leben, also offline, durch ein Mehr an direkter Werbung und durch die verbesserte Kommunikation und Interaktion von kulturinteressierten und kulturschaffenden Mainzerinnen und Mainzern können alle Beteiligten in der Mainzer Kulturbranche schon jetzt auf der ganzen Linie profitieren...

Ein gutes, greifbares Beispiel ist Psycho Jones, der Mainzer Lokal-Mathador und Heroe unter den Künstlern, DJs und "Gods on the Turn-Tables" hierzulande, den "most wanted Artists and DJs" im vielseitigen und zugleich mythenumrankten Mainzer Nachtleben! 


Werfen Sie nun bitte über den folgenden Link (einfach direkt mit der Maus auf das folgende Logo klicken) noch schnell einen Blick auf ein englischsprachiges Kultur-Portal, ein noch recht neues, vielversprechendes Online-Medium wie unseres hier! - Es handelt sich hierbei um eine aus unserer Sicht vorbildhaft gestaltete, kulturbezogene Seite, die hochkarätige journalistische Beiträge, Filme, Hörbücher und eBooks vertreibt:
 

http://www.openculture.com/
The Best Free Cultural and Educational Media on Web.

Wie wäre das? - Wir Meenzer Bube und Meenzer Mädche, die kulturinteressierten und kulturschaffenden Mainzerinnen und Mainzer könnten gemeinsam im Schulterschluss miteinander etwas ganz Ähnliches, ebenso Aufregendes und zugleich Kostbares zusammenstellen, wie die Macher von "Open Culture", wenn wir in unserer schönen Stadt wie sie nach Sensationen, Unverwechselbarem und Exotischem suchen würden, nach Kitsch und Kunst! Ginge klar, oder?

Kitsch? - Mainz bietet hier ein großes Reservoir! - Man denke da z.B. an den Gutenberg-Shop ganz in der Nähe des Mainzer Wochenmarktes in der Liebfrauenstraße, oder an den ZDF-Shop nur einen Steinwurf weit davon entfernt in der Schöfferstraße und dann auch "last but not least" sollte hier der Souvenierladen in der Malakoff- Passage Erwähnung finden! 

Lesen Sie dazu den folgenden journalistischen Beitrag für "Souveniers de Mayence" / Ein exklusives Advertorial von Henning Berg M.A. 

Doch eher Kunst? - Kommt bei Ihnen echte, zeitgenössische Kunst mit Mainz-Bezug, Malerei in Frage? - Dieses Mainz-Gemälde z.B. ist von André Krigar, einem charakteristischen Vertreter der Künstlergemeinschaft  der "norddeutschen Realisten" gestaltet worden. Abgebildet ist unsere "Lu", die Ludwigstraße, die vom Schillerplatz und vom Fastnachtsbrunnen aus in Richtung Gutenberg-Platz und Staatstheater führt. 

Es handelt sich hier um "Pleinairmalerei", also um Malerei, die unter freiem Himmel entsteht. Eine großartige, lichtdurchflutete, sehr athmosphärische Sicht auf die "Lu"...


Unsere "Lu", die Ludwigstraße in Mainz

André Krigar hat seinerzeit in der "Galerie Mainzer Kunst" bei dem Galeristen Rolf Weber-Schmidt (Kurz dazu: Rolf Weber-Schmidt ist ein festes Mitglied unserer "KULTUR MAINZ"-Projekt-Gruppe bei Facebook!) ausgestellt.

André Krigar: Mainz - Farben einer Stadt / Kunstportal Rheinhessen

Ein weiterer mit uns befreundeter Maler ist Hans Jörg Jacobi, der sich unter anderem dem Marktplatz und dem romanischen Martinsdom mit Palette und Pinsel gewidmet hat.

Wie wir finden, kommt Hans Jörg Jacobi immer zu einem bemerkenswertem und außerordentlichen Ergebnis! Nicht?

- Schöne Mainz-Bilder im epressiven, galant-großformatigen Stil, sehr bunt, vielfarbig und voller Leben, Esprit und Energie...

Hans Jörg Jacobi / Maler unserer Stadt / Der Martinsdom aus seiner Sicht

Nun denn:

Es sollte an dieser Stelle noch darauf hingewiesen werden, dass das Projekt _"KULTUR MAINZ" Kultur voranbringen_ über die Geburtswehen kaum hinaus ist und es noch nicht abschließend geklärt ist, wie sich die Internet-Seite unter www.kultur-mainz.de  & www.mainz-kultur.de der Zukunft präsentieren wird. - Schon bald wird es aber diesbezüglich eine Info-Veranstaltung in Mainz geben, zu der wir Sie schon jetzt herzlich einladen! Der Termin und der Ort werden Ihnen hier auf der Seite rechtzeitig bekanntgegeben...

Achtung, Achtung! - Jeder von Ihnen hat  bereits jetzt im Facebook-Netzwerk von _"KULTUR MAINZ" Kultur  voranbringen_ eine Stimme. Schon jetzt funktioniert der  Facebook-Social-Media-Kanal von "KULTUR MAINZ" wie ein schwarzes Brett, auf dem jederzeit ein Hinweis auf eine Kultur-Veranstaltung hinterlegt  werden kann!

Unser Interesse und Kernanliegen ist nach dem Philosophen Michel Foucault gesprochen die Her- oder Wiederherstellung einer “Ordnung der Dinge”. Ordnung bedeutet Konfliktfreiheit, Frieden und Glück. Für Ordnung sorgt man von ganz unten, von den archäologischen Tiefenschichten her, und dann tastet man sich beim Aufräumen langsam vor nach oben bis zur Oberfläche. Eine Mahnung an alle Wissenschaft!

Hiermit laden wir Sie daher auch noch ganz herzlich zu einer exklusiven, wissenschaftlichen Führung durch das “Ziegelmuseum” auf dem Gelände der alten Zieglei in Mainz-Bretzenheim ein! - Über den folgenden Link gelangen Sie schon jetzt virtuell dorthin...


Gezeigt werden Ihnen in der Sammlung im “Ziegelmuseum” u.a. sehr alte, mithin sogar die ersten Zeugen der Schrift, Ziegel aus Syrien und dem Irak, Mesopotamien, dem Zweistromland.zwischen Euphrat und Tigris aber auch “Feierabendziegel” mit den Original-Stempeln der verschiedenen im römisch-antiken Mainz stationierten Legionen!

Die Zeugen der Geschichte und die Archäologie des Diskurses

Wir hoffen, dass Ihnen unsere Gedanken und Assoziationen zur Mainzer Kultur gefallen haben und laden Sie hiermit ganz herzlich ein, mit uns Kontakt aufzunehmen. Das sollte im Zeitalter des Internets von heute kein Problem mehr sein, finden wir. Aktuell haben wir bei Facebook schon nahezu zweitausend Follower bzw. Abonnenten aus aller Welt. Also bis dahin!

- Das Projekt-Team von _"KULTUR MAINZ" Kultur voranbringen_ verabschiedet sich...

Mit einem herzlichen Gruß, Adè!

  
Die Markthäuser in all Ihrer Pracht












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